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Diese Veranstaltung bieten wir im Jahr 2011 wieder an.
Den Teilnehmern wird in dieser Woche die heimische Pflanzenwelt mit ihren Orchideen und Wildkräutern in den verschiedensten Lebensräumen der Ahr - Eifel vorgestellt. Außerdem werden viele Verwendungsmöglichkeiten der Pflanzen für die Küche oder Heilung empfohlen.
Leitung: Diplom Biologe Andreas Weidner
Im Besonderen sind zu benennen:
Streuobstwiesen: sie sind zum Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten geworden. Am Auffälligsten ist der Artenreichtum an der Zusammensetzung des Unterwuchses erkennbar. Bunt blühende Kräuter wie u.a. Veilchen, Schlüsselblume, Margeriten, Witwenblume, Wiesensalbei, Klee- und Wickenarten um nur einige aufzuzählen, sind hier vorzufinden.
Feucht- und Nasswiesen: sie besitzen ebenso eine große Artenvielfalt und kommen vor allem in Tälern und Niederungen vor, aber auch in höheren Lagen, wo der Boden das Wasser staut. Auch begleiten Feuchtwiesen als Säume Fließgewässer, von denen sie bisweilen überschwemmt werden. Es entstanden artenreiche Grünlandgesellschaften auf relativ mageren Standorten.
Trockenrasen: sind lockere Rasengesellschaften, die aus kleinwüchsigen Gräsern und Kräutern bestehen. Natürlich wachsen sie auf sonnigen, trockenen und warmen Steilkanten, Felshängen und Felsmauern. Der Boden ist sehr flachgründig und kann wenig Wasser speichern. Zu den auffälligsten Blumen der Trockenrasen zählt u.a. die Küchenschelle.
Halbtrockenrasen: sind arten- und blütenreiche Wiesen auf wasser- und nährstoffarmen und flachgründigen Kalkböden. Typische Gräser der Halbtrockenrasen sind verschiedene Schwingel- und Federgrasarten, sowie Aufrechte Trespe und zahlreiche Orchideenarten.
Wacholder- und Heidelandschaften: sie bestehen fast nur aus Heidekrautgewächsen. Wir finden vor allem die rötlich-violette Besenheide oder Caluna-Heide.
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